Tabletprojekt der Keas

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Tag der Begegnung 2014

am 3. September 2014 bei den Kattas und Aras, neu verbunden als Patenklassen seit diesem Schuljahr:

Die Kattas (Klasse 10) hatten sich gut vorbereitet: Sie begrüßten die Aras (Klasse 5/Haus 1) in ihrem Klassenzimmer in Haus 2. Das Zimmer hatten sie zuvor so ausgeräumt, dass es einen großen Stuhlkreis gab, damit alle 49 Kinder und Jugendliche Platz hatten. In zwei Kleinkreisen wurde danach eine kurze Vorstellungsrunde durchgeführt, wobei die Klassenmaskottchen immer abwechselnd zu einem Ara und einem Katta wanderten, damit jeder seinen Namen und sein Hobby nennen konnte.
Im Anschluss erklärten Pauline und Justus von den Kattas allen ein Geländespiel, in dem es darum ging, auf dem Schulgelände durch 2 gemischte Mannschaften zunächst eine Flagge zu verstecken und sie dann von der jeweils anderen Gruppe zu erbeuten. Bevor dann gesucht wurde, nahmen alle gemeinsam auf Decken sitzend auf dem Demmihof ihr Frühstück ein. (Währenddessen picknickten in der Schule oder auf den Höfen jeweils die anderen Patenklassen der NaSch.)
Frisch gestärkt ging danach das Flaggenspiel los. Der erste Versuch zeigte, dass noch nicht alle die Regeln verstanden hatten. Deshalb gab es noch einen 2. Durchgang. Nun gewann die andere Mannschaft. Die Spielleiter entschieden, dass so ein Patt doch toll wäre, denn dann könnte man später nochmal spielen und außerdem zeigte das ja, dass beide Mannschaften gleich stark und geschickt waren!

Im Kattazimmer bastelten alle im Anschluss eine Kette aus Pappringen. Jeder der Ringe stand für ein Jahr von den tausend, die Leipzig nun alt ist. Diese Kette wurde dann gemeinsam vorsichtig in die Mensa getragen und dort aufgehängt. Leider hat sie nicht lange gehalten, so dass sie nun nicht mehr zu sehen ist. Sie wird aber in ihren Einzelteilen bei den Aras noch Verwendung zur Veranschaulichung der Leipziger Geschichte finden.

Am Ende waren die Aras begeistert von ihren freundlichen und liebenswerten Paten, die sich wirklich außerordentlich um sie bemüht hatten und sehr geduldig waren. Vielen Dank für diesen tollen Tag!
Die beteiligten Lehrerinnen Ingrid, Kerstin S., Franzi und ich waren gerührt davon, wie gut die NaSch-Idee hierbei gelebt wurde und freuen sich schon auf weiter Begegnungen in diesem Schuljahr.
Sylvia F.


Regenwald in der NaSch

Am 10. Oktober 2013 gab es eine tolle Veranstaltung während des Projektunterrichts: Die Irbisse hatten ihre Patenklasse, die Aras, eingeladen, an einem Bildervortrag von Ilka Sohr teilzunehmen, in dem diese über ihre Arbeit im Hilfsprojekt Regenzeit e.V. berichtet. Dafür haben die Irbisse sich zum Sponsorenlauf angestrengt, um eine große Spende zu erlaufen.

Wir erfuhren Interessantes und sehr Beeindruckendes über das Engagement von “Ikea”, wie ihr Spitzname ist, im fernen Bolivien. Sie hat so spannend berichtet, dass wohl niemand so schnell vergessen wird, wie das Leben in Bolivien ist und welche Unterstützung “Ikea” und ihre Mitstreiter für Mensch, Tier und Natur fern von Deutschland leisten. Am Ende freute sie sich riesig über die Ankündigung, bald 500 Euro mehr auf dem Hilfskonto zu haben, da die Irbisse sich beim Laufen so ins Zeug gelegt haben.

Wer mehr über Regenzeit e.V. erfahren will, kann weiterlesen auf und sich informieren über

regenzeit

 

 

 

 

und natürlich auch gern selbst spenden.

Wir konnten uns jedenfalls davon überzeugen, dass das Geld verantwortungsvoll

und überaus sinnbringend eingesetzt wird!

S. Fuchs


Kunstprojekt an der NaSch

Das Haus I hatte sich in der Woche vom 14.10. bis 18.10.2013 verwandelt in einen Ort der Kunst

mit vielen Ateliers.

Die Kinder der Stufen 1-6 beschäftigten sich auf verschiedenste Weise mit Kunst.

Dazu wurden die üblichen Klassen aufgelöst und die Schüler konnten sich ihren Interessen gemäß betätigen. Im Haus wurde überall gewuselt, gewerkelt, gemalt, gebastelt, gebaut, konstruiert, gestaltet…

 

Dieses Projekt lief wieder mit Hilfe von vielen fleißigen Begleitern: Eltern, Kunststudenten, Mitarbeitern des Kinderbüros, Angestellten des Vereins und der Lehrer. So mussten die Klassen nicht so “voll” sein und es konnte individueller vorgegangen werden. Der Stundenplan war außer Kraft gesetzt, gearbeitet wurde von 1.-4. Stunde. Die Ergebnisse wurden am Tag der offenen Tür

am 9. November 2013 dem interessierten Publikum vorgestellt.

 

In Team I und II gab es unter dem Motto “Die vier Elemente” beispielsweise folgende

Künstler-Gruppen:

  • Feuervögel und Fabelwesen
  • Feuershow
  • Wasserbilder, Wasser musik und Unterwassergeschichten
  • Das Wasser-Erde-Luft-Haus
  • Ursuppe- Entstehung des Lebens
  • Erde – sich erden, Gestalten mit Naturmaterialien, Leben unter der Erde
  • Schätze der Erdgeister
  • Luftikusse
  • Heiße Luft-kalte Luft, Experimente, Flugmaschinen
  • Alle unsere Elemente: Druckwerkstatt

S.Fuchs

Update:

Das Theater der Jungen Welt führte am Sonntag, 12.01.2014 ein Theaterfest durch. Ein Teil dieses Festes sollte eine Stadtteilshow sein. Ich sagte zu, denn ich hatte in der Projektwoche im Oktober zum Element „Wasser“ mit den Kindern gemeinsam eine kreative Umsetzung der „Moldau“ von Bedrich Smetana einstudiert.

So begannen wir Saurier gleich in der ersten Januarwoche mit der ruhigen und sanften musikalischen Reise entlang dieses schönen Flusses. Ein Vati der Saurier sponserte die Plane, Kinder bemalten sie mit Fischen und kleine und große Saurier-Kinder probten und probten und probten. Sie spielten am Ufer eine Jagdszene, ein tanzendes fröhliches Hochzeitspaar, verzauberten uns als Nymphen, zeigten brausende Stromschnellen und stellten stolz eine Burg dar. Alle waren ganz aufgeregt. Mit Hilfe der Theatertechnik, vor allem des Lichtes, wurde es eine sehr gelungene Show.

Marion D.

Eva Katharina Lehmann:
… Und für uns Eltern war die Aufführung beim Theaterfest ein toller Einblick in das, was unsere Kinder beim Projekt erarbeitet hatten. Schön, die Vorfreude zu erleben, die Ernsthaftigkeit während des Auftritts, die gegenseitige Unterstützung, wenn jemand mal nicht weiterwusste, und den Stolz über die gemeinsam vollbrachte Leistung, die Freude über den begeisterten Applaus!

Danke für so viel Einsatzbereitschaft, Marion, die unseren Kindern solche Erfahrungen ermöglicht!