Arasara

 

Kontakt: aras@nasch.de


3. Juli 2015

Projekttag zum Klassenklima

Am Freitag, dem 3.7.2015, gab es Unterricht der anderen Art bei den Aras:

Nachdem es einige Turbulenzen im täglichen schulischen Miteinander bei den temperamentvollen Aras gegeben hatte, kümmerte sich vor allem Anja P., eine unserer Sozialarbeiterinnen, darum, nachhaltig zum Abbau der Spannungen zu gelangen. Dafür lud sie die MitarbeiterInnen von “Free your Mind” ein, um mit den Kindern Strategien für konstruktive Konfliktösungen zu erarbeiten.

Es war ein sehr abwechslungsreicher Tag mit Spielen, Teamaufgaben, Reflexionen zum Erlebten und Suche nach Alternativen. Trotz der extremen Hitze waren die Kinder mit Interesse, Konzentration, Kreativität und vor allem viel Geduld dabei und hatten auch ihren Spaß bei den Aktionen.

Die Fotos geben einen kleinen Einblick davon. Zu sehen sind u.a. Aras beim gemeinsamen Turmbau per Seilspinne und beim Eier-Flug-Experiment (das Ei sollte heil unten ankommen).

Britta und ich konnten beobachten, wie unterschiedlich die Kinder an die Lösung von Konflikten herangehen und trotz aller Diskrepanzen untereinander erstaunlich tolerant und einfühlsam miteinander umgehen, auch, wenn im Täglichen natürlich immer mal verbal die Fetzen fliegen…

 

Die Free your Mind- Leute meldeten uns zurück, dass sie begeistert von dieser Klasse sind und bestätigten uns wörtlich, dass die NaSch ein “besonderer Biotop” sei, an dem die Kinder deutlich entspannter und fairer miteinander umgehen und auch auf sie als Workshopleiter zugehen, als sie es von woanders gewohnt sind.

Ein tolles Lob für unsere Kinder und für uns, wie wir finden!

Sylvia F.

P.S. : Liebe Anja, vielen Dank für dein Engagement bei uns. Mach bitte weiter so!


17. Oktober 2014

Briefpatenschaft mit dem CSM

Am Freitag vor den Herbstferien wurde von den Aras die erste Briefpatenschaft zwischen dem Chemnitzer Schulmodells und der NaSch gestartet.

Hier gehts zur Partnerschaftsseite

Sylvia F.


15. Oktober 2014

Wirbeltierrap in der Zooschule

Heute, am 15. Oktober 2014, durften wir Aras wieder einen tollen Vormittag bei Axel in der Zooschule verbringen. Er gestaltete für die Kinder einen genialen Einstieg ins Wirbeltierprojekt. Mit allen Sinnen erfuhren wir Evolutionsgeschichte und Wesentliches, was sicher unvergessen bleibt, über die Wirbeltierklassen. Beim geführten Rundgang im Zoo sahen wir exemplarisch Vertreter der Fische, Amphibien, Kriechtiere, Vögel und Säugetiere und prägten uns deren wichtigste Merkmale ein. Ein besonderes Vergnügen war die Beobachtung der Stumpfkrokodilbabys! Außerdem erlebten wir die Fischfütterung im Ringbecken und wir erfreuten die Dallschafe und Temminck-Tragopane mit unserem Rap.

Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Aras in der Zooschule
Rennmäuse
Rennmäuse
Rennmäuse
Rennmäuse
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Erstaunen rief die Tatsache hervor, dass Muttermilch eigentlich nur eine andere Form von Körperschweiß darstellt…

Angefüllt mit vielen Anregungen und neuem Wissen kehrten wir in die Schule zurück.

Morgen haben die Tapire das Vergnügen, diesen Exkurs mit Axel zu genießen.

Ihm vielen Dank und weiterhin viel Energie, um den Kindern so lebendig und eindrucksvoll Biologie zu vermitteln!

Sylvia F.


1. Oktober 2014

Bingo

“In meinem Kopf geht es manchmal so durcheinander wie in einer Bingotrommel”, erklärt Rico in dem Buch Rico, Oskar und die Tieferschatten von A. Steinhöfel, das die Aras gerade im Deutschunterricht lesen.

Da liegt es nahe, dass wir mal Bingo spielen. Erst recht, wenn eine Schülerin eine solche Trommel zu Hause hat und das Spiel perfekt anleiten kann. So borgten wir uns Anais von den Tapiren aus, weil wir gehört haben, dass sie dort schon viel Spaß damit verbreitet hat. Die Fotos unten sprechen für sich und zeigen die Begeisterung, die sich schnell im Klassenzimmer ausbreitete.

Das Buch ist nicht umsonst inzwischen ein “Kinderbuchklassiker”, bei dem man sich oft vor Lachen nicht halten kann und in dem trotzdem viel Ernstes kindgerecht thematisiert wird. Das Lesen lohnt sich auch für Erwachsene. Vielleicht geht ja die Familie auch demnächst ins Kino zur Verfilmung oder wartet auf die DVD. Wir haben jedenfalls, genau wie die Tapire mit Ina, die Klassenlektüre genossen.

Sylvia F.


9. September 2014

Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn und Spezialführung

 

Am Dienstag, 9.9.2014,  waren die Aras ungewöhnlich in Leipzig unterwegs: Nach dem interessanten Stadtrundgang in der letzten Woche hatten einige Schüler die Idee, noch mehr von Leipzig kennenzulernen und zwar per Straßenbahn.

Dazu machten sich die Straßenbahnexperten Johann und Leonid ans Planen. Sie legten eine Route fest, studierten Fahrpläne und bereiteten sich auf die Stationen vor:

Fahr-Plan 1

Fahr-Plan 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das alles sprachen sie sehr zuverlässig mit mir ab. Ich war überzeugt und so ging es am Dienstag um 8.30 Uhr nach ausführlicher Belehrung und Einstimmung durch die beiden “Reiseleiter” los.

Wir fuhren mit der linie 15 zum “Völki“.  Dort erzählten die beiden dessen Geschichte. Im Park machten wir Frühstückspause.
Anschließend liefen wir zur s-bahn-Bahn, um von dort durch  ein Stück City-Tunnel zum Bayerischen Bahnhof zu gelangen.  Die Aras waren begeistert von der sauberen, komfortablen S-Bahn.

 

Nach den Erläuterungen vor dem Bayerischen Bahnhof hieß es wieder zurück unter die Erde, denn die nächste Station war der Hauptbahnhof. Wir ließen uns den erklären und schauten uns die alten Loks und Züge auf dem Denkmal-bahnsteig (Gleis 24) an. Außerdem machten wir Halt am Denkmal für den letzten Deportationszug im 2. Weltkrieg, der aus Leipzig nach Theresienstadt abging. (Dies war mein einziger “Beitrag” zur Führung.)

 

 

Den geplanten Gang durch Leipzigs Passagen in der Innenstadt mussten wir weglassen, weil das zu lange gedauert hätte. So fuhren wir weiter mit der linie 4 in die Menckestraße, wo wir das Schiller-Haus bewunderten und einen Hinweis auf das Gohliser Schlösschen erhielten.

(Eigentlich solltes es von hier aus auch noch nach Plagwitz zur Schaubühne Lindenfels gehen. Das heben wir uns für eine weitere Stadt-Erkundung auf.)

So ging es von Gohlis mit der linie 4 zurück zur Leibnitzstraße und dann mit der linie 8 zum Lindenauer Markt. Zum Essen waren alle geschafft und vollzählig zurück.


Es war ein tolles Erlebnis!!!
  Ich war begeistert von der Souveränität der beiden Jungs, der Freude und dem Interesse der Aras und deren Disziplin!

(Alle haben den “Auftrag” ausgeführt, unterwegs Sehenswürdigkeiten, die wir aus der Bahn sehen konnten, aufzuschreiben. Sogar Fahrgäste waren interessiert und halfen den Kindern mit

Ergänzungen …)

 

Ich glaube, an diesen Tag werden sich alle gern erinnern. Ich auf jeden Fall!
Sylvia F.


15. Juli 2014

Meine starke Seite

Schnappschüsse von einem interessanten und sehr lehrreichen Vormittag:

Vien Dank an die beiden Expertinnen von free your mind – wir freuen uns schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.

Sylvia F.


Juni 2014

Klassenfahrt

nach Zethau/Erzg. vom 16. – 20. Juni 2014, zusammen mit den Tapiren.

Fünf interessante Tage in wunderschöner Umgebung, untergebracht in einer alten Schule, köstlich versorgt von sehr netten Küchenfrauen.

Es war alles dabei: Spiel, Spaß, Sport, Lernen, Langeweile …

 

Hier sind einige Impressionen:

Auf dem Bauernhof
Auf dem Bauernhof
Auf dem Bauernhof
Auf dem Bauernhof
Auf dem Bauernhof
Auf dem Bauernhof
Melkversuch
Melkversuch
Brot backen
Brot backen
Brot backen
Brot backen
Buttern
Buttern
Traktor fahren
Traktor fahren
Traktor fahren
Traktor fahren
Ein Jäger blies ins Horn
Ein Jäger blies ins Horn
Jäger mit Jagdhund
Jäger mit Jagdhund
Sägen
Sägen
Mottenspiel
Mottenspiel
Das Flachsmuseum
Das Flachsmuseum
Flachs brechen
Flachs brechen
Flachs brechen
Flachs brechen
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Dschingis Khan
Dschingis Khan
Am Webstuhl
Am Webstuhl
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Im Flachsmuseum
Landschaft mit Kuh
Landschaft mit Kuh
Riesenkicker
Riesenkicker
Am Wasserspielplatz
Am Wasserspielplatz
Keschern
Keschern
Keschern
Keschern
Libellenliebe
Libellenliebe
Madl
Madl
Trommeln am Feuer
Trommeln am Feuer
Feuer
Feuer
Wildbienenexperte
Wildbienenexperte
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Fotos: Sylvia F.


Mai – Juni 2014

Steinzeitprojekt

Projektpräsentation am 6. & 7. Juni 2014

Das Fest

Nachdem wir uns ca. 6 Wochen ausführlich mit dem Leben in der Steinzeit beschäftigt haben, wollten wir auch mal praktisch erleben, wie es damals zuging. Unsere Horde zog gut vorbereitet und zugegebenermaßen auch mit eher bronze- und plastezeitlichen Utensilien, die das Leben angenehm machen, morgens gen Lagerfeuerplatz. Im Gepäck waren hauptsächlich genügend Nahrung, v.a. Obst, Gemüse, Brot, selbstgebackene Bio-Brötchen, Gebäck nach altertümlichem Rezept, außerdem Waffen, ein Talismann, 20 Liter sauberstes Trinkwasser, wohl verwahrt in einem Kanister. Den Kochtopf für die Feuerstelle und das dazugehörige Dreibein konnten wir dank des Bollerwagens aus dem Hort prima transportieren. Zunächst wurden alle Essensvorräte auf einen Haufen gelegt und wir begannen mit einem leckeren Frühstück. Bevor dann alle ihren arbeitsteiligen Verrichtungen nachgehen konnten, musste Feuerholz herangeschafft werden, denn die Lagerstätte war leider leer. Das Wetter spielte wunderbar mit: Wir hatten Sonnenschein und am Tag zuvor hatte es zum Glück etwas geregnet,sodass wir ohne Sorge das Feuer entzünden konnten. Mit Bennos perfekter Ausrüstung („ewiges Feuerzeug“ zum Schlagen von Funken, Feuerstein, Zunderschwamm) gelang es uns, ohne Papier, Streichhölzer oder andere allzu moderne Hilfsmittel Pappelsamen zu entzünden und die noch vorhandene Glut (dem Himmel sei Dank) zum Brennen zu bringen. Wie damals ließen wir ab da die Stelle nie allein und sorgten für steten Nachschub, wollten wir doch später Wasser zum Kochen bringen, um Couscous und Polenta für das Mittag zuzubereiten. Beides gelang dann gut, konnte mit Gewürzen oder Früchten verfeinert werden und schmeckte so lecker, dass Reste genüsslich mit der Hand verspeist wurden. Außerdem gab es “Mammutwürstchen”, kalt oder warm. Zwischenzeitlich kam keine Langeweile auf, denn die Aras bildeten Grüppchen, die sich fingen, es wurde die Kunst des Jagens geübt, indem man mit Pfeil und Bogen schoss, Getreide wurde gemahlen (oh wie mühsam auf dem Mahlstein…), man bastelte Schmuck aus Steinen, Muscheln u.ä. und schnitzte, versuchte Waffen zu bauen oder man verschwand einfach im Wald und kam in Tuchfühlung mit der Natur (natürlich nie allein und immer in Hörweite!). Die Zeit verging viel zu schnell. Der Rückweg gestaltete sich eher schleppend, weil alle recht geschafft waren. Es war ein sehr schöner Tag, vor allem auch, weil die Ara-Horde sehr gut miteinander auskommt, Streitigkeiten friedlich gelöst wurden und wir keinen neuzeitlichen Stress hatten. Außerdem wissen wir wohl sehr die Segnungen der Neuzeit zu schätzen, sodass wir sorgenfrei in unsere Epochenreise starten konnten.

Mir würde wohl vor allem das fließende Wasser aus der Leitung fehlen…

Obwohl, so ein bisschen zurück zur Natur…

Sylvia F.

P.S. : Danke nochmal an alle Eltern und an Britta, Florian und Leonie aus dem Hort.

Ihr dürft nächstes Mal gern wieder mitkommen!


11.3.2014

Das Daumendrücken hat geholfen – Dankeschön!

Die Kinder haben in der ersten Schulwoche nach den Ferien in Gruppen die Fahrradausbildung absolviert und ihren Fahrradpass bekommen. Polizisten agierten dabei als Freund und Helfer und haben kompetent und überzeugend die Übungen in der Gemeindeamts- und Friesenstraße angeleitet und gesichert. Auch dafür vielen Dank!

Sylvia F.


12.2.2014

Hier ein paar Impressionen von den Aras, die sich, wie die Tapire, zur Zeit auf die Fahrradprüfung vorbereiten. Sie findet gleich nach den Ferien statt. Die Kinder müssen eine praktische Prüfung im realen Verkehr absolvieren. Besonderer Wert wird gelegt auf das Linksabbiegen, das Vorbeifahren an Hindernissen, Kenntnis der Vorfahrtsregeln und der Verkehrsschilder. Auf dem Schulhof wurde trotz winterlicher Temperaturen konzentriert geübt, im Klassenzimmer lief die theoretische Vorbereitung. Drückt allen Viertklässlern die Daumen, damit sie immer sicher im Straßenverkehr unterwegs sind und dass sie die Prüfung bestehen!

Sylvia F.

 

 

 

Januar 2014

Feuer-Projekt bei den Aras

 

Zeitraum:4Wochen (Januar)                                                                                                                     

wesentliche  Inhalte:                                                                                       aras-feuerprojekt-experimente4

    – Feuer als Freund und als Feind

    – Was tun, wenn es brennt?  ( Notruf, Verhalten bei Feueralarm)  

    – Aufbau einer Kerzenflamme

    – Streichhölzer anzünden

    – Was brennt? Experimente mit Stoffen

    – Voraussetzungen für ein Feuer

    – Besuch bei der Feuerwache Leipzig

 

 

 

     – Freiarbeit zu einem selbstgewählten Thema in selbstgewählten Gruppen oder allein

      (z.B. Vulkane, Feuerwehr, Waldbrände, Feuerzeug, Geschichte des Feuers, Feuerwerk )

 

      feuerplakat 1 800p           

Aufbau/Methoden:

Kurs und Gruppenarbeit,  Verbindung mit dem Fach Deutsch: Einbindung in den Wochenplan (Sachtexte lesen, Sagen, Plakate erstellen, Bericht vom Besuch bei der Feuerwehr in Eigenfibel…)

 

feuerplakat 4 800p

 

feuerplakat 5 800p

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   – Abschluss: Test

   – Weihnachtsbaumverbrennen mit den Eltern als alternative Weihnachtsfeier

 

 weihnachtsbaumfeuer 1