Konzept und Alltag

Innerhalb des Bildungs- und Erziehungsauftrages analog des „Sächsischen Bildungsplanes“ ist es uns wichtig, Werte wie Freude am Lernen, Soziales Lernen durch Altersmischung, Demokratie- und Konfliktfähigkeit, Partizipation, Gewaltfreiheit und die Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, zu entwickeln und gemeinsam zu erfahren.

 

 

Wir bieten den Kindern eine vielfältige Erlebnis- und Erfahrungswelt, die sich über den Familienrahmen hinaus gestaltet. In Projekten greifen wir die Themen der Kinder auf und bearbeiten sie zusammen mit ihnen. Wir gestalten unsere pädagogische Arbeit vom Kind aus. Um dies umzusetzen arbeiten wir teiloffen nach dem situativen Ansatz.

Konkret ergibt sich u.a. im Alltag mit den Kindern folgendes:

  • altersgemischte Bezugsgruppen
  • gruppenübergreifende Projektzeit am Vormittag, mit freier Angebotswahl
  • freies Bewegen in den Räumlichkeiten und dem Freigelände des Kindergartens
  • gemeinsames Essen in der Bezugsgruppe
  • Morgenkreise
  • ein Bezugserzieher pro Gruppe

Die Förderung von sozialen Kompetenzen, wie Selbstständigkeit, Verantwortung, Gemeinschaftsfähigkeit, Toleranz und Akzeptant steht täglich im Fokus unserer pädagogischen Arbeit. Es werden keine speziellen Kurse (z.B. Musik, Sprache) angeboten, vielmehr sollen wesentliche frühkindliche Bildungsinhalte in Projekten oder im Kindergartenalltag integriert werden. Dabei achten wir auf die Selbstbildungsprozesse der Kinder. Sie entscheiden in dem von uns vorgegebenen Rahmen was sie machen, wie, wie lang, wo, mit wem und wie oft. In Vorbereitung auf die Schule werden gezielt geistige und körperliche Fähig- und Fertigkeiten entwickelt und ausgebaut. In enger Zusammenarbeit mit der Schule lernen die Kinder schon im Kindergartenalter das Lernen.

 

Wenn der Gong ertönt, beginnen wir den Tag mit dem Morgenkreis.

 

Oft gehen wir in die Nachbarschaft, z.B. auf Spielplätze, in den Blumenladen, auf den Markt, in die Bibliothek oder in den Park.
Wir treffen in den großen Pausen die Schüler auf den Schulhöfen.
Außerdem gibt es ein Beet im Schulgarten, das von den Vorschülern bewirtschaftet wird.

 

Wir dokumentieren jeden Tag an unserer Projekttafel und im Erlebnistagebuch.

 

Förderprogramm „Kultur Kollaborateure!“

Gemeinsam mit Elisabeth Krause nehmen wir teil beim Förderprogramm „Kultur Kollaborateure!“. Einmal pro Woche besucht Elisabeth unsere Einrichtung um mit den Kindern prozess- und themenorientiert zu tanzen. Das Angebot ist offen für alle tanzwilligen Kinder der Kita und bietet somit Chancengleichheit für alle. Wir freuen uns, dass die Stadt Leipzig die Förderung bewilligt hat. Alle Details zum Programm kannst Du hier nachlesen.

Das Programm „Kultur Kollaborateure!“ wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus sowie das Kulturamt der Stadt Leipzig. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

 

Das ausführliche Konzept finden Sie >>hier<<.

 

Das Leitbild der NaSch wurde 2004 gemeinsam von Schülern, Lehrern, Erziehern und Eltern schriftlich fixiert. Auf diesem Leitbild und der Geschichte der NaSch basiert die pädagogische Konzeption unseres Kindergartens.

Wir arbeiten eng mit Schule und Hort zusammen und teilen uns viele Funktionsräume der Odermannhäuser sowie die Höfe/ Freiflächen der Schule.

 

Für die Schulplatzvergabe gelten die Aufnahmebestimmungen der Schule. – mehr dazu >>Hier<<