

Konzept zur
....Förderung von Begabungen,
....Unterstützung bei Defiziten,
....zur Unterstützung bei LRS,
....Unterstützung von Integrationskindern
Zum Konzept der Nachbarschaftsschule gehört, dass Kinder und Jugendliche mit allen Abschlussorientierungen von Klasse 1 bis Klasse 10 gemeinsam lernen. Die individuellen Stärken und Begabungen der Schüler werden bewusst und bestmöglich gefördert und Leistungsschwächen mit gezielten Hilfestellungen begegnet.
Die individuelle Förderung der Schüler wird in den Klassen 1 bis 6 wesentlich mit Hilfe der inneren Differenzierung in den Wochenplänen und im Projektunterricht umgesetzt (vgl. vorangegangene Seiten).
Im Förderunterricht der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch werden den teilnehmenden Schülern überwiegend mit Hilfe von reformpädagogischen Organisationsformen und Methoden gezielt Hilfestellungen gegeben, Vernetzungen zwischen Unterrichtsinhalten geschaffen und Lernlücken geschlossen.
Kinder mit diagnostizierter Lese-Rechtschreib-Schwäche erhalten von speziell ausgebildeten Lehrern in Kleingruppen gezielten Förderunterricht.
Hilfe bei den Hausaufgaben können die Schüler der Klassenstufe 1 bis 6 im Hort bekommen.
Da aufgrund des Schulkonzeptes viele Schüler mit der Abschlussorientierung „Abitur“ an der Nachbarschaftsschule lernen, ist auch die Begabtenförderung ein wichtiger Punkt, dem sich die Schule stellt. So wird diesen Schülern beispielsweise zusätzlich zum normalen Stundenplan in der Klasse 6 das Lernen der französischen Sprache als zweite Fremdsprache ermöglicht.
An Wettbewerben in Deutsch (Vorlesewettbewerb), Mathematik (Känguru-Wettbewerb) und Sport (Jugend trainiert für Olympia) nahmen die NaSch-Schüler der Klassen 4 bis 6 in den letzten Jahren sehr erfolgreich teil.
Alle Schüler einer Schulstufe werden zeitgleich innerhalb einer Stunde, die fest im Tagesplan verankert ist, gefördert.