Reformpädagogisch orientierte Schule in Sachsen
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Ein wesentliches Ziel des Fachbereiches Deutsch ist die systematische Entwicklung der Sprach- , Schreib- und Lesekompetenz unserer Schüler.

Entsprechend des Nachbarschaftsgedankens beziehen wir dabei viele außerschulische Partner ein, z. B.:

·         Wir sind mit dem Theater der Jungen Welt durch einen lebendigen Kooperationsvertrag verbunden.

·         Mit den „Buchkindern“ gestalten wir gemeinsame Projekte.

·         Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit der Stadtteilbibliothek „Georg-Maurer“.

·         Jedes Jahr finden Autorenlesungen im Rahmen der Buchmesse in unserer Schule statt.

·         Die Teilnahme unserer Schüler am Vorlesewettbewerb der Stadt ist seit Jahren Tradition. (Meist gewinnen unsere Schüler hierJ.)

 In der  Klassenstufe 1-3 findet der Deutschunterricht vor allem durch Wochenplanarbeit statt, wodurch die Kinder vor allem auch das selbstständige Arbeiten lernen. Vorlesen, Erzählen im Morgenkreis, Präsentieren im Projektunterricht, Gestalten von Eigenfibeln und Lesenächte sind nur einige Beispiele lebendigen Fachunterrichtes.

In einigen Klassen lernen die Kinder das Lesen nicht mit der Fibel, sondern durch das Schreiben.

Auch in der Klassenstufe 4-6 steht neben dem Erwerb der Kenntnisse weiterhin Freude am Lesen und Schreiben im Vordergrund. Viel Wert wird auf den kreativen Umgang mit Sprache gelegt. Deutschfachunterricht und Projektunterricht stehen in engem Zusammenhang. Mündliche Präsentationen sind für unsere Schüler selbstverständlich.

In einem Theaterprojekt werden darstellerische Fähigkeiten entwickelt und gefördert.

Regelmäßig verabschieden die Fünftklässler unsere Schulabgänger mit einem Theaterstück.

Auch die alljährliche Aufführung von Szenen zum Martinstag in Zusammenarbeit mit der Nathanaelgemeinde gehört in diese Aufzählung.

 Die Schüler der Jahrgangsstufen 7-10 erweitern und wenden ihre muttersprachlichen Kompetenzen an, insbesondere durch das Anfertigen einer Halbjahresarbeit in Klasse 7 und 9.

Die Erfahrungen der beiden Betriebspraktika werden schriftlich wie mündlich verarbeitet. Dabei stellen die Schüler ihre Eindrücke aus Klasse 8 den Mitschülern des jüngeren Jahrgangs zur Orientierung vor, während nach dem 2. Praktikum eine Schülerpräsentation auf dem Elternabend der 9. Klassen erfolgt.

Intensive Prüfungsvorbereitung steht im Zentrum des Unterrichts der Stufe 7-10.