Reformpädagogisch orientierte Schule in Sachsen
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In den Klassen 1-3 gibt es durchgängig eine notenfreie Bewertung.

Die Leistungen der Kinder werden in Gesprächsrunden ausgewertet. So schätzen sich auch die Kinder untereinander ein und geben Hinweise zur Verbesserung. Nach Bewältigung der Lerneinheiten schreiben die Kinder Erfolgskontrollen und Tests,  die Kindern, Eltern und Lehrern den erreichten Leistungsstand aufzeigen.

Zum Halbjahr gibt es Lernentwicklungsberichte, am Schuljahresende eine Schuljahresinformation, die in Briefform an die Kinder gerichtet und in ausführlichen Worturteilen geschrieben sind. Diese werden komplettiert durch die Selbsteinschätzung der Kinder.

 

 

In den Klassenstufen 4 bis 6 wird weiterhin notenfrei bewertet.

Die Unterrichtseinheiten der Hauptfächer sowie die Projektthemen werden jeweils mit einem Test abgeschlossen, der bei 50%iger Erreichung als bestanden gilt.

In die verbale Abschlussbewertung im Halb- bzw. Endjahr (Lernentwicklungsberichte) geht auch die Erledigung der Arbeitspläne ein. Ebenfalls Bestandteil des Endjahres-LEB sind ein künstlerisches Selbstportrait sowie eine verbale Selbsteinschätzung des Kindes.

In den Fremdsprachen führen die Kinder ein Portfolio bzw. ein Europäisches Portfolio der Sprachen.

Eine Versetzung in die nächsthöhere Klassenstufe erfolgt dann, wenn die Mehrheit der erbrachten Leistungsnachweise bestanden wurde.

 

 

Ab Klassenstufe 7 werden die Schülerleistungen vorrangig mit Zensuren bewertet. Die Festlegungen für die Wichtung der einzelnen Noten werden in den Fachkonferenzen getroffen. Die Bewertung der Hauptschüler erfolgt differenziert.

Ausführliche Lernentwicklungsberichte bzw. Lernzielgespräche ergänzen die Zensurenzeugnisse im Halbjahr und geben Hinweise für die Arbeit bis zum Schuljahresende.

Ein wichtiger Bestandteil des Zensurenzeugnisses am Ende des Schuljahres sind ein künstlerisches Selbstporträt sowie eine verbale Selbsteinschätzung der Schüler.